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SenNet Franken

SenNet Franken.....
(www.seniorennet-fuerth.de)
Der Verein SeniorenNet Franken e.V. hat das Ziel, Seniorinnen und Senioren den Einstieg in die Welt der neuen Medien zu erleichtern.Wir möchten dazu beitragen, dass auch reifere Menschen den Computer als selbstverständliches Instrument ihres Alltags aktiv und kreativ nutzen und den Anschluss an die zeitgemässen Techniken nicht verlieren.Darüber hinaus bieten wir fortgeschrittenen Anwendern gegenseitigen Erfahrungsaustausch und ein Feld, ihr Wissen und Können einzubringen und zu vertiefen.


Mit SeniorenNet, Franken auf Vereinsfahrt
am 01. August 2013
wir besuchten:
Neuburg a.d. Donau mit Stadt- und Schlossführung,
das
"Haus im Moor", in Kleinhohenried
den Waldgasthof
"Zum Geländer",bei Eichstätt.
Bilder von der Vereinsfahrt siehe unter "Bildergalerie"!



Ausflug nach Kehlheim / Weltenburg
Mit dem SenNet am 03.08.2009 auf großer Fahrt ins Altmühltal.....
Abfahrt erfolgte pünktlich um 08:00 Uhr in Fürth bei der AOK.
Kurz nach der Abfahrt wurde bemerkt, dass eine Person Überfällig. Frau Direnberger war nicht an Bord. Also, noch einmal zurück zur AOK. Leider Fehlanzeige.....
Also ohne Frau Direnberger setzten wir die Fahrt über die "Sigmundstraße" fort. Der Busfahrer musste diese Strecke wählen, weil der Bus mit der lichten Höhe von immerhin
3,90 m die Brücken in Fürth nicht passieren konnte. Wie dem auch sei, wir erreichten pünktlich unser erstes Etappenziel in "Hexenagger". Unser Reiseleiter Herbert Schlicht, organisierte hier das erste high light unseres Tagesausflugs. Der Schmied von "Hexenagger"(nicht von Kochel) erwartete uns und sorgte bereits für das richtige Feuer in der Esse. Laut wurde es, als er auch noch das große Wasserrad (5 m im Durchmesser) in Betrieb setzte und die wuchtigen Fallhämmer (immerhin mit je 3 Zentner Gewicht) zu arbeiten begannen. Neben den Utensilien die das Schmiedehandwerk betrifft waren noch weitere Gerätschaften nicht nur die des bäuerlichen Landlebens betreffend museal zu bestaunen, als auch häusliche Gebrauchsgegenstände früherer Zeit. Zusammengetragen von den Kaffeemühlen bis zu den Mechanischen Rechen- und Schreibmaschinen, Kinderspielzeugen, Zinnkrügen und dergl. mehr.
Herbert musste wiederholt zwecks Weiterfahrt auffordern, wieder in den Bus einzusteigen.
Als dies geschafft war, steuerten wir "Kehlheim" an, vorbei an Riedenburg mit dem Schloss Rosenburg (Falknerei), Burg Prunn, leider nur vorbei an einer der längsten Holzbrücken Europas bei Essing, und erreichten schließlich unser Etappenziel. Dort wurde in der ältesten Weißbierbrauerei Bayerns (seid 1607), im "Weißes Brauhaus zu Kehlheim" zum Mittagessen eingekehrt. Wir haben im Biergarten unser Mittagsmahl eingenommen. Die vorbestellten Essen wurden laut Strichliste schnell von freundlichen Bedienungen serviert. Es gab keine Beanstandungen. Das Lokal kann weiter bestens empfohlen werden.
Mit der schnellen Essensfolge kamen wir in den Genuss, ein früheres Schiff als geplant, in Richtung "Kloster Weltenburg" zu besteigen. Dies war ein weiteres high light, ca. 3/4 Std. Donau aufwärts durch den so genannten Donau-Durchbruch zu schippern. Bald grüßte die Benediktiner-Abtei. Nach dem Anlegen war es nur noch ein kurzer Weg zum Kloster.
Nun als erstes natürlich ein Besuch im Innern der Klosterkirche. Überwältigend was sich da vor unseren Augen auftat. Hier musste man länger als geplant verweilen.....
Für den Biergarten blieb nur wenig Zeit. Hier herrschte Hochbetrieb. Fast alle Plätze waren besetzt. Es war richtig, nicht in Weltenburg zu Mittag zu Essen. Um 1/4 nach 3:00 Uhr war vorgesehen mit einen kleinen Boot auf das gegenüber liegende Ufer überzusetzen und von dort eine Wanderung zur "Befeiungshalle" zu starten. Es waren erstaunlich viele, die diesem Angebot folgten. Die übrigen, denen die Wanderung zu beschwerlich erschien, wählten den Bus, der sie ebenfalls auf die Befreiungshalle brachte. Fast zeitgleich traf man sich dort oben. Gemeinsam besuchten wir auch das Innere. Ach hier waren die Eindrücke ebenfalls Überwältigend. Ganz mutige genossen noch eine herrliche Rundsicht von der obersten Etage auf Kehlheim, dem Altmühltal und dem Donau-Durchbruch. Nun hieß es wieder zurück zum Bus. Vorher jedoch noch einmal Aufstellung nehmen zu einem Gruppenbild als Erinnerung an diesen schönen Ausflug.
Der Bus brachte uns in kurzer Zeit nach "Parsberg". Dort organisierte Herbert das Abendessen in einem sehr noblen Ambiente. Die vorwiegend vorbestellten "Blauen Zipfel" mundeten vorzüglich (war da mal was?). Jedenfalls war das Abendessen im Hotel "Hirschen" in Parsberg ein krönender Abschluss. Dem Herbert, der diese Fahrt maßgeblich organisierte, an dieser Stelle unseren herzlichen Dank.
Bilder vom Ausflug nach Kehlheim hier!

Ausflug in die Residenzstadt Würzburg
am 07.08.2008......
Besuch der Festung Marienberg
Festung Marienberg
Ursprünglich Fliehburg der Hallstadtzeit (um 1000 v. Chr.). 706, Weihe einer Marienkirche. Um 1200 Gründung der Burg. Aus dieser Zeit der „Burgfried“. 1253 bis 1719 Sitz der Fürstbischöfe…Vom Fürstengarten bietet sich eine einzigartige Aussicht auf Würzburg und das Maintal bis Randersacker sowie auf den Nikolausberg mit Käppele. Wallfahrtskirche, nach Plänen von Balthasar Neumann gebaut.
Residenz Würzburg, UNESCO-Weltkulturerbe
Die „Residenz“ ist das Hauptwerk des süddeutschen Barock und außerdem eines der bedeutendsten Schlösser Europas

Innenstadt u.a.
Dom St.Kilian und Schönbornkapelle
Ein Hauptwerk der Deutschen Baukunst zur Zeit der salischen Kaiser und viertgrößte Kirche Deutschlands
Marienkapelle
Spätgotische Hallenkirche mit Werken von Tilmann Riemenschneider u.a. am Hauptportal die Figuren „Adam“ und „Eva“.
Falkenhaus
Mit prächtiger „Rokoko-Stuck“ Dekoration
Alte Mainbrücke
…..es führt über den Main eine Brück aus Stein......
Mittagstisch im "Bürgerspital".....
Juliusspital
Von Fürstbischof Julius Echter von Mespelbrunn gestiftet.
Sehenswert, die
Rokoko-Apotheke mit Deutschlands einziger Originaleinrichtung.
MainSchifffahrt nach Veitshöchheim
Alter Kran (1772/73)
Wahrzeichen der Stadt am Flussufer.....
Veitshöchheim Das 1680 bis 1682 erbaute Sommerschloss der Würzburger Fürstbischöfe wurde 1753 durch Balthasar Neumann vergrößert. Prunkstück der Sehenswürdigkeiten Veitshöchheims ist der "Rokokogarten", den die Würzburger Fürstbischöfe im 18. Jh. anlegten und der heute noch zu den schönsten seiner Art in Europa zählt.
Abendessen in Escherndorf.........im Gasthaus "Zur Krone"Die berühmte Weinbaugemeinde Escherndorf unterhalb der Vogelsburg an der Mainschleife mit der Lage "Lump" gehört zu den malerischen und romantischen Weinlandschaften in Franken.
Pünktlich um 7:15 Uhr war Abfahrt an der AOK in Fürth.
Arno überraschte wieder mit dem "SNF-Tageblatt" deren Inhalt uns die Anreise verkürzen sollte. Kaum mit der Lektüre begonnen, wurden wir auch schon nach den Wünschen für das Abendessen abgefragt. Erich meldete sich zu Wort mit der Frage, ob wir auch alle die Vorab-Info über Würzburg ausgedruckt dabei haben bzw. schon einmal flüchtig gelesen hätten? Nun, die Resonnanz war nicht sehr überzeugend. Erich war nun gefordert, die Geschichte Würzburgs den Insassen des Reisebusses nun in voller Länge ausführlich zu erläutern. Wir Insassen merkten völlig überrascht, dass bei Datum "1871" wir uns bereits mitten in Würzburg befanden. Jetzt nur noch die Auffahrt zum "Marienberg" und schon hatten wir unser 1. Etappenziel, etwas früher als geplant, errerreicht. Dies war auch gleich Anlass, die Toilettenanlage einmal genüßlich zu inspizieren.......
Nun trafen auch die beiden Fremdenführer ein, mit denen wir, in 2 Gruppen aufgeteilt, die
"Festung Marienberg" erstürmten. Wer noch nicht dagewesen sein sollte, dem wird dringend empfohlen dies unbedingt nachzuvollziehen. Man muß es gesehen haben - einfach großartig. Die Bilder können den Eindruck nur bedingt wiedergeben. Zum Verweilen war uns nur wenig Zeit vergönnt.
Der Zeitplan drängte, denn ein weiteres high ligth wartete bereits.
Der Bus brachte uns schnell wieder hinunter. Wir überquerten dei "Löwenbrücke", zuerst an den beiden katholischen Löwen, dann an den beiden evangelischen Löwen vorbei und schon haben wir unser
2. Etappenziel - die "Residenz" erreicht. Wir durchwanderten den Hofgarten und hatten Mühe einen geeigneten Standort für ein Gruppenbild zu finden. Nun ja, es fand sich ein ebenes Plätzchen mit dem Nachteil allerdings, dass die Gesichter in den hinteren Reihen zum Teil gänzlich verdeckt waren. Ein Versuch war es allemal wert. Mit einem Blick zurück über eine Freitreppe die Spitzen Türme der ev. St.Johannis-Kirche, durch ein wunderschönes geschmiedetes Tor ereichten wir wieder den "Residenzplatz" und fanden Einlass in die "Hofkirche".
Wir wanderten nun durch die Würzburger Innenstadt und besichtigten u.a. den
Dom St.Kilian,
(unter der stattlichen Reihe der Bischofsgrabmäler befindet sich auch jenes von Rudolf von Scherenberg († 1495) von Tilman Riemenschneider). Wir besuchten die
Marien-Kapelle, eine Spätgotische Hallenkirche,
bewunderten den prächtigen "Rokoko-Stuck" am so genannten
Falkenhaus, zogen weiter zum Rathaus und zur "Steinernen Brücke" mit Blick auf den Marienberg, und schließlich wieder zurück zum 3. Etappenziel, der Einkehr zum Mittagessen im "Bürger-Spital". Dort verabschiedeten sich die beiden Fremdenführer die unser Wissen mit Daten und Fakten über Würzburg umfassend bereicherten. Unsere Köpfe waren demnach für weitere Infos nicht mehr aufnahmefähig. Jetzt war Trinken, Essen und nochmals Trinken angesagt.....
Erich empfahl u.a.:
Schlachtplatte und ein Schoppen "Spezial". Gesagt, getan.
Nach dem Essen soll´s du "Ruhn" oder "1000 Schritte" tun. Letzteres von beiden wurde in die Tat umgesetzt. Wir steuerten unser
4. Etappenziel an:
"Juliusspital" stand nun auf dem Programm. Wir mußten uns sogar etwas sputen;
denn die
"Rokoko-Apotheke" war nur von 14:00 bis 15:00 Uhr geöffnet. Die wollten wir doch unbedingt besichtigen - es hat ja auch noch geklappt. Auf dem Weg zum Park mußten wir über eine "Freitreppe". Die war nun Anlaß uns für ein "Gruppenfoto" aufzustellen. Auch ohne Moderator klappte es ganz ordendlich. Wie aus den Bildern zu sehen ist waren alle noch recht gut drauf. Weshalb "Gerd" so lauthals lachen mußte bleibt wohl sein Geheimnis.
Wir machten uns nun auf den Weg, dem
5. Etappenziel, zum Schiff-Anlegeplatz. Für 16:00 Uhr stand die Abfahrt mit dem Schiff "Alte Liebe" nach Veitshöchheim auf dem Programm. Nach ca. 40 min. waren am Ort der „fünften Jahreszeit“, der Live-Übetragungen der Fernsehsitzung "Fastnacht in Franken" .
Hofgarten und Schloss waren Ziel unseres Ausflugs - es hat sich gelohnt.
Schloß und umfangreiche Teile der Gartenanlage wurden in den letzten Jahren umfangreich renoviert. und stehen jetzt wieder für Besichtigungen offen.
Nach einer kurzen Einkehr im Gasthaus "Zur alten Fähre" um den Durst zu löschen, wartete bereits der Bus zur Abfahrt um 18:00 Uhr zu unserem
6. und letzten Etappenziel - "Escherndorf"
Im Gasthaus "Zur Krone" war ja bereits unser Abendessen bestellt. Bis auf die "Blauen Zipfel" war soweit alles zufriedenstellend. Geschmäcker sind eben verschieden. Ob 2 oder 4 "Blaue Zipfel bzw.
1 Großer blauer- oder 2 Große blaue Zipfel (vom Gewicht identisch) waren Anlaß heftiger Diskussion.
Für mich jedenfalls war es unerheblich ob dick oder dünn ob groß oder klein - mir haben die "Zipfel"
geschmeckt. Ich bin eben
kein Gourmet (im Deutschen ein Feinschmecker, ein sachkundiger Genießer raffinierter Speisen und Getränke)
Um 20:45 Uhr traten wir planmäßig, wohl gestärkt und voller Eindrücke die Rückreise an. Etwas müde erreichten wir wohlbehalten Fürth.
Ein herzliches Dankeschön an
Erich.
Du hast die Fahrt sensationell geplant und organisiert. Ein großes Lob an dieser Stelle.
Klaus

Bilder von der Vereinsfahrt siehe unter "Bildergalerie"!


Ausflug nach Regensburg.....
Am
02. August 2007 starteten wir um 8:30 Uhr vor der AOK-Fürth zu einer wunderschönen Fahrt nach Regensburg mit einem Zwischenhalt in "Hinterzhof" (Markt Laaber, im Kreis Regensburg). Dort besuchten wir die "Seidel-Confiserie". Man konnte sich dort nicht nur sattsehen......jedenfalls die mitgeführte Kühlbox reichte nichr aus, die Tüten und Päckchen dort zu deponieren.
In Regensburg angekommen wurden wir bereits von den Fremdenführen erwartet. In 2 Gruppen starteten wir in am "Pylonentor" (Stadtamhof) zu einer 1 1/2 stündigen Stadtführung die uns u.a. auch in diverse Hinterhöfe und Seitensträßchen führte. Regensburg wurde wieder neu entdeckt........
Das Gemeinsame Mittagessen wurde im Gasthaus "Alte Linde" eingenommen
Um15:00 Uhr war eine Strudel-Schifffahrt angesagt. Auch dies ein absoluter Höhepunkt.
Zum gemeinsamen Abendessen um 17:00 Uhr wurde im Gasthaus "Prössl-Bräu" auf dem Adlersberg reserviert. Ein Ausflugslokal, das alle Überraschte. Eine ehemalige Klosteranlage von der noch alte Mauerreste von deren Ausmaßen Zeugnis abgeben.
Ein herrlicher Rundblick auf die umliegende hügelige Landschaft, zu deren Füßen Regensburg......
Die Zeit verstrich viel zu schnell.....
Der Bus wartete bereits zur Heimreise.
Nachdem uns Arno und Richard noch mit alkoholischem Genüssen in die rechte Stimmung versetzte, wurde noch das "Schneider meck meck meck...." zum Besten gegeben. Nicht schön aber laut .....
Herzlichen Dank an die Organisatoren Arno und Richard, die uns diese schöne und erlebnisreiche Fahrt ermöglichten.
Die vielen Foto-Jünger unter uns werden noch eine Menge Gesprächsstoff im Rahmen der "Runden-Tische" im Tannenbaum haben......
Bilder vom Ausflug hier!



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