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Aktuelles



Tag der Artenvielfalt"
am 19. Juni 2016 in Burgfarrnbach / Schloss

Im Bereich des Burgfarrnbacher Schlosses, dem Schlosspark mit seinen Baumbeständen,
dem Farrnbach bis zum Farrnbachtal bei den Grafenweihern.

Teilnehmende Gruppen, Vereine, Verbände:

St. Johannis, Burgfarrnbach, Lebensraum "Kirchturm".

Bilder.....Siehe hier!

Im Kirchturm von St. Johannis, nisten Wanderfalken und Dohlen.
Zusammen mit anderen hohen Bauwerken und Scheunen ersetzt der Kirchturm
für diese ursprünglich felsen- und Höhlenbrütenden Tiere den natürlichen Brutplatz.
Viele Kirchen leisten bereits einen Beitrag aus Verantwortung für die Schöpfung
und zu mehr Engagement im Natur- und Umweltschutz.

St. Marien, Burgfarrnbach.
Im Sommer bzw. Herbst machen wir uns auf den Weg zum
„Gang durch die Schöpfung“ zum bewussten Erleben der Natur.

Landesbund für Vogelschutz (LBV), KG Fürth
(Verband für Arten- und Biotopschutz)

weitere Gruppen, Vereine und Verbände u.a.:
Deutscher Falkenorden.(Bund für Falknerei, Greifvogelschutz und Greifvogelkunde e.V.)
Bund Naturschutz (BN) KG Fürth, Imkerverein Burgfarrnbach, Fischereiverein Burgfarrnbach,
Naturhistorische Gesellschaft Nürnberg (NHG),
Landwirtschaftlicher Pflegeverband Mittelfranken, Stadtförsterei .....

Potentielle Themen:
Ökumenischer Gottesdienst,
Vögel in Wald und Flur, Flora / Fauna, Heilkräuter, Lebensraum Hecke und Wald,
Ökosystem Bachaue (Renaturierung des Farrnbach),
Amphibien, Fische, Bienen, Hummeln, Libellen, Fledermäuse....

Möglicher Ablauf:
10:00 Uhr Ökumenischer Gottesdienst im Schlosshof
11:00 Uhr Eröffnung / Grußworte:
OB Dr. Thomas Jung (Schirmherr der Veranstaltung)
11:00 Uhr bis 16:00 Uhr, Infostände und Catering.
11:15 Uhr bis 16:00 Uhr, Führungen etc.....

< Führung zu denFledermäusen bereits am , 18.06.2016, ab 21:00 Uhr - ca. 22:00 Uhr
mit der Dipl. Biologin Bettina Cordes (NHG)

Bilder.....Siehe hier!

Termine am 19.06.2016 werden jeweils am Info-Stand bekannt gegeben.

< Kräuterspaziergang mit der Kräuterpädagogin Jutta Satorius.
< Stadtförster Martin Straußberger führt durch im Schloßpark.....
< Was lebt im Farrnbach? Mit Konrad Mühlehner vom Fischereiverein Fürth e.V.
< Insektenspaziergang am Farrnbach. mit Dr. Detlev Cordes (NHG)
< Hecken in Wald und Flur als Lebensraum, Nahrungsbiotop, Brutplätze.
mit Dieter Speer vom Landschaftspflegeverband Mfr.
< Hummeln sind wichtige Bestäuber und in ihrer Existenz schon sehr bedroht.
Spaziergang im Schlosspark mit Dipl. Biologe Dr. Rainer Poltz, LBV KG Fürth


Die LBV Kreisgruppe Fürth Stadt und Land
wird am 19. 06. 2016 vor dem Schlos, in Burgfarrnbach mit einem Info-Stand vertreten sein.
Wir werden über artgerechte Maßnahmen zum Vogelschutz und zum Arten- und Biotopschutz berichten.
Info-Material für Pflegemaßnahmen, Bauanleitungen für Nistmöglichkeiten sind natürlich an unserem Stand
ebenso erhältlich wie Bestimmungsbücher unserer Vogelwelt.
Nistkästen und Futtersilos werden in unserem Angebot nicht fehlen.
Vogel des Jahres 2016:
Der Stieglitz oder Distelfink wurde zum Vogel des Jahres gewählt.
Er steht für vielfältige und bunte Landschaften , denn er ernährt sich vornehmlich von den Samen
zahlreicher verschiedener Blütenpflanzen, Gräser und Bäume.
Bunte Landschaften mit ausreichend Nahrung gibt es jedoch immer weniger,
daher ist der Bestand des Stieglitzes gefährdet....
Auf unserem Stand werden auch "Nester unserer Vogelwelt"zu besichtigen sein.
Attraktion speziell für Kinder und für Erwachsene ebenso.
"Gesang unserer Vögel in Park und Garten und in Feld und Flur" kann bestimmt werden.
Hören uns Sehen mit einem Vogelstimmen-Video-Recorder.
Mit Kindern basteln wir aus Hartholz- Baumscheiben "Wildbienenhotels", die auch den Kindern mitgegeben werden.....
Mit dem Spektiv wird u.a. die Möglichkeit geboten auf den Turm von St. Johannis zublicken.
Die fast flüggen, jungen Wanderfalken können bei den Flugübungen auf dem Anflugrost beobachtet werden....

Maßnahmen, die dem Stieglitz helfen:
Überregional kann nur eine Reform der bestehenden EU Agrarverordnungen und
-Förderinstrumente die fortschreitende Flurbereinigung in der Agrarlandschaft stoppen.
Dabei ist es zwingend erforderlich, extensive Bewirtschaftungsformen zu fördern und
temporäre Flächenstilllegungen durchzusetzen. Naturschutzgebiete mit reichlich
Blüten- und Samenpflanzen können Überlebensräume für den Stieglitz sein.
Auf Gemeindeebene werden dringend Konzepte benötigt.
Bei der Bau- und Städteplanung ist die Bereitstellung und der Erhalt
von strukturreichen Straßenbegleitflächen sowie von Ruderalflächen
mit samentragenden Pflanzen zu berücksichtigen.
"Wild kann auch schön sein",
hier müssen die Städte und Gemeinden ihre Vorbildfunktion erfüllen,
um eine Akzeptanz unkonventioneller Gestaltungsformen in der Bevölkerung zu erzielen.
Auch bei der Entwicklung neuer Siedlungsflächen muss angemessener Ersatz
für artenreiche Brachflächen eingeplant werden.
- Bunte Meter für Deutschland -

Flyer der Stadt Fürth .....Siehe Hier!


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